

Film
Taboo: Amos Guttman
Migrantisch, schwul, unbequem. Zu Lebzeiten war Amos Guttman für das notorisch konservative israelische Film-Establishment ein rotes Tuch. Gleichzeitig machte er Filme mit internationalem Appeal, gefeiert als neuer Derek Jarman oder Pedro Almodóvar. Er wurde zum Wegbereiter des New Queer Cinemas in seiner Heimat – obwohl er nur vier Filme drehte, bevor er 1993 an den Folgen von Aids starb. Im Film sprechen die Menschen, die ihm am nächsten waren – und er selbst: in seinem letztem Interview, aufgenommen im Haus seiner Mutter. Zusammen mit Texten aus seinem Nachlass entsteht so das Porträt eines widerständigen und einmaligen Künstlerlebens.
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Details
- Erstveröffentlichung
- 25. Januar 2024
- Laufzeit
- 1 Std. 17 Min.
- Regie
- Shauly Melamed
- Drehbuch
- Shauly Melamed
- Kamera
- May Abadi-Grebler
- Musik
- Zoe Polanski
- Originalsprache
- Hebräisch
- Sprachfassungen
- עִבְרִית
- Produktionsländer
- Israel
- Produktion
- Sima Films
- Status
- Released
- Weiterführend
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