Film
Heimkinder (2). Warten bis der letzte von uns da ist
Eigentlich sollte Gisela Tuchtenhagens Abschlussfilm an der Filmakademie von jenem geschlossenen Erziehungsheim handeln, in das sie als Jugendliche mit der diagnose „nicht erziehbar“ gesteckt wor den war und aus dem sie ausbrechen konnte, um sich nach Paris durchzuschlagen, wo sie ein paar Jahre mit Straßenkünstlern und -musikerinnen lebte. Mitte der 1980er Jahre begleitet Tuchtenhagen schließlich drei Monate lang ein Pilotprojekt des Johannes-Petersen-Heims in Hamburg-Volksdorf, das kriminelle und gewalterfahrene Jugendliche aus ihrem gewohnten Umfeld nimmt, sie auf eine gemeinschaftlich durchgeführte Reise schickt und in einer mobilen Schule auf ihren Schulabschluss vorbereitet.
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Besetzung
Details
- Erstveröffentlichung
- 01. Januar 1985
- Laufzeit
- 1 Std. 5 Min.
- Regie
- Gisela Tuchtenhagen
- Drehbuch
- Gisela Tuchtenhagen
- Kamera
- Gisela Tuchtenhagen
- Originalsprache
- Deutsch
- Sprachfassungen
- Deutsch
- Produktionsländer
- Deutschland
- Produktion
- NDR
- Status
- Released




















