

Film
Traces of Death
Ein ultrahartes Plagiat zu GESICHTER DES TODES, welches im Gegensatz zum Vorbild nicht einmal versucht, durch eine Kommentierung der blutigen Bilder einen wissenschaftlichen Schein vorzugaukeln. Ewig lang glotzt die Kameralinse auf aufgeschnittene Leichen, bis es auch schon wieder langweilig wird. Zwar ist diesmal wirklich nichts gestellt, doch diese Garantie ist allein noch kein Siegel für Qualität, zumal die öde Synthesizermucke, die teils aus THE DEAD NEXT DOOR stammt, völlig deplaziert ist und man deshalb den Ton auch komplett ausdrehen kann, ohne Informatives zu verpassen. Und bei den sich wie Kaugummi ziehenden Autopsien braucht man auch nur gelegentlich hingucken oder die Vorlauftaste bleibt gedrückt , denn großartig verpassen kann man da auch nichts. Dennoch: Harter Tobak.
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Teil einer Reihe
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