Film
Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken, Teil 2
Am 28. Oktober 1884 erlitt bei den deutschen Reichstagswahlen Dr. jur. Paul Schreber, Kandidat der Nationalliberalen Partei in Chemnitz, eine vernichtende Niederlage. Er wird kurz darauf in die Leipziger Universitäts-Nervenklinik aufgenommen. Zu seiner Rehabilitierung schrieb er ein umfangreiches Werk, "Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken", welches 1903 erschien und zu seiner vorübergehenden Entlassung führte. Schreber wurde damit in der wissenschaftlichen Literatur zum meistzitierten Patienten in der Psychiatrie. Teil 2 wurde nach dem Tod Ernst Schmidt Jrs. von seiner Assistentin Susi Praglowski abgeschlossen.
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Teil einer Reihe
Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken
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Besetzung
Details
- Erstveröffentlichung
- 01. Januar 1988
- Laufzeit
- 30 Min.
- Regie
- Ernst Schmidt Jr., Susanne Praglowski
- Drehbuch
- Ernst Schmidt Jr.
- Kamera
- G. Rittersfeld
- Originalsprache
- Deutsch
- Sprachfassungen
- Deutsch
- Produktionsländer
- Österreich
- Produktion
- Continental Filmproduktion
- Status
- Released




















