
Schauspiel
Christian Kayßler
Er war der Sohn des Schauspielers Friedrich Kayßler und Stiefsohn von dessen Ehefrau (seit 1905), der Schauspielerin Helene Fehdmer. Kayßler erhielt Schauspielunterricht durch seinen Vater und begann seine Theaterlaufbahn kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs an den von Otto Falckenberg geleiteten Münchner Kammerspielen. Er ging dann nach Wien und kam über Stuttgart an das Deutsche Theater Berlin. An der Volksbühne Berlin spielte er 1937 in Gerhart Hauptmanns Rose Bernd sowie 1938 in Friedrich Schillers Wilhelm Tell und Friedrich Hebbels Agnes Bernauer. Während des Zweiten Weltkrieges wurde Kayßler wiederholt in nationalsozialistischen Propagandafilmen eingesetzt. Er verkörperte meist Soldaten oder Offiziere. Kayßler war in erster Ehe mit der Kinderbuchautorin Anne Beblo verheiratet. Die Tochter Christine (1923–2010) wurde ebenfalls Schauspielerin. Seit den 1920er Jahren war er mit der Schauspielerin Mila Kopp verheiratet und stand mit ihr häufig zusammen auf der Bühne. Ihre Kinder waren Maria (* 1934) und Martin Kayßler (* 1939), die ebenfalls Schauspieler wurden. Christian Kayßler starb im März 1944 bei einem alliierten Bombenangriff. Quelle: Wikipedia
Steckbrief
- Geboren
- 14. Juni 1898
- Gestorben
- 10. März 1944 (mit 45 Jahren)
- Geburtsort
- Breslau, Silesia, Germany [now Wroclaw, Dolnoslaskie, Poland]
- Geschlecht
- männlich
- Bekannt für
- Schauspiel
- Auch bekannt als
- Christian Kayssler
Als Darsteller (6)

Die Entlassung
1942 · Film

Andreas Schlüter
1942 · Film

Kampfgeschwader Lützow
1941 · Film

D III 88
1939 · Film

Ziel in den Wolken
1938 · Film

Pan
1937 · Film