
Schauspiel
Liz Kingsman
Liz Kingsman ist eine australische Comedian, Schauspielerin und Autorin, geboren in Sydney, Australien. Sie wurde durch ihre Solo-Show One Woman Show bekannt, die sie ab 2019 unter anderem beim Edinburgh Fringe Festival, im Londoner West End, in Sydney und New York aufführte. Für diese Show erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Times Breakthrough Award bei den South Bank Sky Arts Awards, sowie eine Nominierung für den Laurence Olivier Award für Best Entertainment or Comedy Play. Kingsman war Mitglied des Comedy-Trios Massive Dad und spielte in britischen Comedyserien wie Ballot Monkeys (2015), Power Monkeys (2016), Borderline (2016), Pls Like, King Gary, Timewasters und der französischen Serie Icon of French Cinema mit. Eine ihrer bekanntesten Rollen ist die der Rose Pilkington in der preisgekrönten Polit-Satire Parlament (2020–2024). Weitere Auftritte hatte sie in Serien wie Starstruck, Wedding Season, Hijack und Die frei erfundenen Abenteuer von Dick Turpin (2024, als Baroness von Louth). Kingsman wuchs mit britischer Mutter in Australien auf, studierte Englisch und Geschichte an der University of Durham in England und lebt heute in Großbritannien. 2025 ist sie in der Serie I, Jack Wright als DC Katie Jones und im Film F1 als Lisbeth zu sehen.
Steckbrief
- Geburtsort
- Sydney, Australia
- Geschlecht
- weiblich
- Bekannt für
- Schauspiel
Als Darsteller (18)

Der Astronaut – Project Hail Mary
2026 · Film

Practical Magic 2 – Zauberhafte Schwestern
2026 · Film

F1 - Der Film
2025 · Film

I, Jack Wright
2025 · Serie

Die frei erfundenen Abenteuer von Dick Turpin
2024 · Serie

Hijack
2023 · Serie

Icon of French Cinema
2023 · Serie

Starstruck
2021 · Serie

Parlament
2020 · Serie

Man-spider
2019 · Film

Down from London
2019 · Serie

Down from London
2018 · Film

Double Date
2017 · Film

Timewasters
2017 · Serie

Borderline
2016 · Serie

Power Monkeys
2016 · Serie

Ballot Monkeys
2015 · Serie
Tough Love
— · Serie
Hinter der Kamera (2)

Down from London
2019 · Serie

Down from London
2018 · Film