
Folgen

Folge 1
Die Todesstraße in den Anden
06. Juli 2015 · 43 Min.
Es ist eine Fahrt durch fast sämtliche Klimazonen, die es in Südamerika gibt – eine faszinierende Reise durch die unterschiedlichsten Vegetationen. Auf ihrem Weg von der Regierungsmetropole La Paz im Westen Boliviens nach Trinidad, der Hauptstadt des Departamentos Beni, im Osten, führt die Straße vom Hochgebirge der Anden bis zum tropisch feuchten Amazonasregenwald.

Folge 2
Die rasenden Radler von Burundi
07. Juli 2015 · 44 Min.
Die rasenden Radler von Burundi befördern schwere, sperrige Lasten: etliche Bananenstauden, Bündel von Feuerholz, zusammen gezimmerte Türen und Schränke, Passagiere. Auf ihren alten, rostigen Rädern hat fast alles und jeder Platz. Was sie auf dem Gepäckträger befestigen können, wird transportiert. Sie sind damit unterwegs auf kurvigen Straßen, voller Schlaglöcher und immer geht es bergauf und –ab.

Folge 3
Der Sichuan-Tibet-Highway
08. Juli 2015 · 44 Min.
Der Sichuan-Tibet Highway ist die wichtigste Verkehrsader Chinas in den Himalaya. 2200 Kilometer führt er durch tief eingeschnittene Flusstäler und über steile Gebirgspässe hoch aufs Dach der Welt. Zunächst schraubt sich die Straße durch einen subtropischen Bergdschungel immer höher. Später wird es trockener, es geht hinauf auf ein Hochplateau auf 4000 Metern Höhe.

Folge 4
Kurvenstraße auf den Philippinen
10. Juli 2015 · 43 Min.
Der Halsema Highway ist die Lebensader der Bergregion im Norden der Insel Luzon. Egal ob es eine Reise in die Hauptstadt Manila ist oder die Bauern ihre Ware aus dem größten Gemüseanbaugebiet der Insel transportieren müssen, alle Wege führen über den Halsema. Im oberen Teil sind einige Strecken noch nicht ausgebaut und tief in den undurchdringlichen Bergen gleicht die Straße mehr einer Piste.

Folge 5
Mit 40 Tonnen über Kanadas Eispisten
09. Juli 2015 · 43 Min.
Endlose Weiten, Temperaturen bis minus 60 Grad. Der Norden Kanadas ist im Winter eine der unwirtlichsten Regionen der Erde. Doch nur im Winter sind die Sumpf- und Marschlandschaften gefroren. Und nur dann können die entlegenen Orte im Norden auf dem Landweg mit allen notwendigen Gütern versorgt werden. Dafür werden Jahr für Jahr über 2000 Kilometer Schnee- und Eispisten durch die Wildnis angelegt.