
Das 16. Jahr - 2000/2001
52 Folgen · 19. November 2000
Folgen
Folge 1
Werte
19. November 2000 · 28 Min.
Wie "verstrahlt" sind die Zenkers? Gabi ist tief traurig. Nachdem Andy bei einem Unfall radioaktiver Strahlung ausgesetzt war, musste sich die gesamte Familie in ärztliche Behandlung begeben. Problematisch ist, dass die Untersuchungen nichts über mögliche Spätfolgen aussagen. Aber damit nicht genug: Auch ihre gesamte Wohnungseinrichtung und persönliche Dinge wanderten auf den Sondermüll. Andy bekommt Besuch von Dr. George, der die Untersuchungsergebnisse persönlich überbringt. Er gibt Entwarnung und berichtet, dass die Strahlenbelastung weit unter den zulässigen Grenzwerten liege. Gleichzeitig überreicht er dem erleichterten Andy einen Scheck über 100.000 DM - für den Start in eine neu Zukunft, wie George beteuert. Andy eilt ins "Café Bayer", um Gabi die guten Neuigkeiten zu berichten. Die kann Aufheiterung gut gebrauchen, da sie gerade von Else als "verstrahlt" beschimpft wurde. Wieder daheim feiert Andy seine "Genesung" mit ein paar kalten Bierchen. Ein Besuch von Heiko (...)
Folge 2
Hungrige Seelen
26. November 2000 · 28 Min.
Krisenstimmung und Hochgefühl Carsten ist überglücklich. Endlich hat er die Facharztprüfung in der Tasche und darf somit eigenständig eine Praxis führen. Er freut sich riesig, in Zukunft mit Dr. Dagdelen zusammen arbeiten zu können. Besuch von Greenpeace im Hause Zenker. Der Umweltschützer erklärt Andy, dass theoretisch schon jede kleinste Dosis radioaktiver Strahlen Krebs verursachen kann. Wiederholt versucht er Andy klarzumachen, wie wichtig es wäre, mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen - endlich Schluss zu machen mit den "ewigen Vertuschungen der Atomindustrie". Weiterhin Krisenstimmung um Hilde Scholz und die ungeklärte Wohnsituation. Völlig entrüstet erfährt sie, dass Hajo die Weltreise, ihr Hochzeitsgeschenk an Sohn und Schwiegertochter, verkaufen will, um ihre Schulden begleichen zu können. Die immer noch verängstigte Iffi muss sich vom Greenpeace-Mitarbeiter sagen lassen, dass ihr Vater keinerlei Gefahr für ihren Sohn darstellt, ihr ständiger (...)